Freitag, 29. Juli 2016

Geliebte Spatzen





Süss, klein, gesellig und munter  so erlebe
 ich meine geliebten Spatzen in unserem Garten ,
welche morgens stets in fröhlicher Runde
auf einen Happen von mir warten .
Tschirp, tschirp,tschirp rufen die Spatzen
aus voller Kehle und erheitern damit
des Menschen Seele  !
 
Margrit Kehl !
 
Gottlob gibt es ihn noch in unserem Garten den sehr gefährdeten Spatz ,ich weiss dass er auch in vielen Regionen Deutschlands
 seit Jahren nicht mehr gesehen wurde !
 
 
Der Spatz ist gefährdet und steht auf der Vorwarnliste !
 
Für 2015 wählte der Schweizer Vogelschutz (BirdLife Schweiz) den Haussperling zum Vogel des Jahres. Einen Vogel, den zwar jeder kennt, über den man aber erstaunlich wenig weiss . Immerhin eroberte der freche, intelligente und anpassungsfähige Vogel im Gefolge des Menschen die Welt. Dennoch scheint selbst diese robuste Art immer mehr Schwierigkeiten zu haben, in der Nachbarschaft des Homo sapiens zu überleben. In den letzten Jahren ging der Bestand deutlich zurück. Im Grossraum Zürich sank er zum Beispiel seit 1980 um 25 Prozent, und im Bodenseeraum, also einer eher ländlichen Gegend, gar um 40 Prozent.
Steht ein Vogel nämlich erst einmal auf der roten Liste, ist es extrem schwierig, seinen Bestand wieder zu erhöhen. Die Gründe für den Rückgang beim Haussperling sind vielfältig. So finden die Spatzen als typische Gebäudebrüter immer weniger Nistmöglichkeiten.  Nischen, Spalten und Hohlräume an Gebäuden, in denen Spatzen ihr Nest bauen könnten, werden wegrenoviert beziehungsweise bei Neubauten gar nicht erst eingeplant. Und an glatten Fassaden könne kein Spatz brüten. Weiter mangelt es am Nahrungsangebot zur Jungenaufzucht ,denn im Gegensatz zu den Eltern fressen die Jungvögel hauptsächlich Insekten.» Die aber sind in dicht bebauten oder in intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebieten rar geworden. Es braucht mehr Hecken aus einheimischen Büschen, Blumenwiesen und Nistmöglichkeiten im Siedlungsraum !
 
 



Kommentare:

  1. Ein Plädoyer für den Sperling, der wenig beachtet, als dreist bezeichnet und wie Du so richtig aufführst, kaum bekannt ist oder uninteressant (?), von seiner Lebensweise. Ja, sie sind so unbekümmert, niedlich anzusehen wenn sie das Köpfchen zur Seite neigen...

    Junge Spätzelchen haben wir - mit mehr oder weniger Erfolg - schon aufgepäppelt. Ich erinnere mich an einen Spatz, der überhitzt vor unseren Stufen Schutz gesucht hatte. Mit einigen Tropfen Wasser und einem Stündchen Ruhe flog er davon. Unser Hund, ein Chow-Chow, jedoch zeigte sich eifersüchtig, ihm war der Vogel nicht suspekt!

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

    AntwortenLöschen
  2. Hi. We have our own yard for many sparrows pair. Funny track their toiling.

    AntwortenLöschen
  3. liebe Margrit,
    ein tolles Foto!
    Bei uns gab es in den letzten Jahren auch immer weniger Spatzen und in diesem Jahr sind sie wieder da und ich habe mich sehr gefreut. Bei uns gibt es noch Plätze zum Nest bauen und Futter finden sie auch.
    liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Gerti

    AntwortenLöschen
  4. Das war mir jetzt unbekannt, dass der Bestand so kräftig zurück gegangen ist. Danke für Deine Informationen.
    Ich mag diese kleinen frechen Spatzen, die immer sofort zur Stelle sind, wenn ein Krümel vom Tisch fällt.
    Ich schicke Dir ganz liebe Grüße und wünsche Dir ein schönes Wochenende mit viel Sonne und wenig Schwüle.
    Astrid

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Margit,
    da bin ich ja froh unter den Dachrinnen dass sie bei uns brüten jedes Jahr und in Scharen hier ihr zwitschern auf den Bäumen zu erleben!
    Süss sind sie und hoffentlich dass es nicht passiert dass sie immer wneiger werden.
    Schönes Wochenende wünsche ich dir!
    Lieben Gruss Elke

    AntwortenLöschen
  6. liebe Margrit,
    allein wegen der sehr nützlichen informativen Inhalte ist dies ein Post der wichtig ist, zu wenig weiß man über die Spezies der Spatzen, die ja als allgemein unnütz empfunden werden sofern sie in der Vielzahl auftauchen, "freche Spatzen" nennt man sie und nun
    entdeckt man durch diesen beitrag warum sie in gewissen Gebieten aussterben.
    toll ich danke dir...angel

    AntwortenLöschen
  7. omg...was sind das für tolle Fotos!!!
    LG susa

    AntwortenLöschen
  8. Der fröhlich, freche Spatz.
    --
    Der fröhlich, kesse, dreiste Spatz,
    gar schon lange vor Sonnenaufgang,
    zwitschert er, auf Mauerspitzen und
    Dächer und Erker und Rinnen, der
    gar süße kleine, keck-braune Fratz,
    denn hier ist sein Beobachtungsplatz.
    -.-
    Unscheinbar gar ist sein Gefieder,
    auch trällert er gar keine Lieder,
    doch ist er ein äußerst so netter,
    froher und auch geselliger Schatz,
    unser gar so kleiner, graubrauner,
    stets lebensfrohe und kesse Spatz.
    -.-
    Auch als Sperling ist er bekannt,
    frisch, munter, fröhlich und frech,
    so frisst er uns fast aus der Hand.
    Er macht sich gar wenig Sorgen,
    lebt in lieben langen Tag hinein,
    glücklich und froh und denkt auch
    so nicht gar am nächsten Morgen.
    -.-
    Streit mit seinen Artgenossen,
    machen ihm kaum verdrossen.
    Wenn man ihnen, den Spatzen,
    eine Weile zuhört und schaut,
    das sie gar so folgendes fragend
    uns zurufen, man wohl so glaubt.
    -.-
    Sie pfeifen es uns von ganz oben
    herunter, vom sonnigen Dach und
    glaubt man es, zu hören:" Tschirp,
    tschirp, tschirp, Mensch, hast du
    heute schon gelacht, oder heute gar
    schon jemanden Freude gebracht ?"
    --
    So ist nun unser quirlige Spatz, unser
    frech-süßer, lieblicher, pfiffiger Schatz,
    mit seinem unscheinbaren, gräulich-
    braunen Gefieder, wenn er uns beehrt,
    mit seinem tschirp, tschirp, tschirp,
    freuen wir uns somit immer wieder.
    -.-
    Drum sorge auch dafür, das sich der
    Spatz wohlfühlt gar, bei Dir am Haus,
    stopfe nicht jedes Mauerloch gleich aus.
    Ein kleines halb-sonniges Fleckchen,
    mit Vogelsand oder Kies, zum quirligen
    Sandbaden, oh, wie lieben Spatzen dies.
    -.-
    Aber auch ein Nistkästchen am Baum oder
    Haus, ein sogenanntes Spatzen-Reihenhaus,
    reichen somit gleich für mehrere unsere so
    lieben und geselligen Spatzen-Familien aus.
    So bringen sie dir Freude, Frohsinn tagein und
    tagaus und das Glück geht dir nimmer ganz aus.
    -.-
    Tschüs,Kuddelahh.
    KopierFrei mit: © khAhh6
    -.-
    Ident:
    http://kuddelhh.blogspot.com/?spref=tw

    AntwortenLöschen
  9. Oh ja, ich liebe Spatzen sehr und unsere kleine Schar von etwa 15 Federkugeln rund ums Haus, hat sich in den letzten zwei-drei Jahren endlich wieder verdoppelt.Hatte schon Sorge, auch wegen der immmer weniger werdenden Singvögel.
    Sehr süße Spatzenkinder hast Du da fotografiert liebe Margrit und passende Worte dazu gefunden.

    AntwortenLöschen
  10. Was muss ich hier lesen? Der Spatz ist gefährdet? Das wusste ich gar nicht. In unserer Hecke leben noch gaaaanz viele, deshalb wäre ich niemals auf die Idee gekommen, dass es nur noch wenige Exemplare gibt. - Sie sind einfach putzig und wie du schon schreibst, erfreuen sie unsere Seele! Hoffen wir, dass sie nicht aussterben! LG, einen schönen Restsonntag und danke für die tollen Fotos! Martina

    AntwortenLöschen
  11. Liebe Margrit,
    was für ein schöner Post über den Spatz,und ws für herrliche Bider dazu!
    Wir haben zum Glück auch noch Spatzen hier, und es ist immer schön, wenn sie sich in den Büschen hier treffen :O)
    Ich wünsche Dir noch einen gemütlichen Sonntagabend!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

    AntwortenLöschen
  12. Liebe Margrit,
    was für wunderschöne Spatzenfotos die du für uns gepostet hast eine pure Freude!
    Das hätte ich nicht gedacht, dass das Vögelein gefährdet ist, vielen Dank für deine Info
    und für deinen poetischen Text!!
    Ein sehr schöner Post!!!
    Gerne war ich wieder zu Besuch bei dir, wie schön!
    Ich schicke dir Herzensgrüße zu dir,
    Monika*

    AntwortenLöschen
  13. Traumhafte Fotos! Wir haben hier auch ganz viel Spatzen im Garten, inzwischen sind wir hier ein Spatzentreff anscheinend - Mein Mann und ich füttern sie nun auch den ganzen Sommer hindurch - sie genießen das offenbar sehr - sie sind so dankbar und werden nun auch immer mehr!
    Liebe Grüße
    Susi

    AntwortenLöschen
  14. Liebe Margit, der Spatz hatte sich in den letzten Jahren rar gemacht. Im letzten Winter und in diesem Sommer sind sie wieder bei uns . Manchmal habe ich eien kleine Piepschar an der Terasse, sie wollen schauen ob es Futter gibt.ich mag die kleinen gesellen und Deine Fotos auch.
    herzlichst, Klärchen

    AntwortenLöschen
  15. Liebe Margrit,

    da habe ich jetzt mal wieder was dazugelernt – denn bei uns in der Wohngegend gib es so viele Spatzen, dass ich nicht auf die Idee gekommen wäre, dass sie zu den bedrohten Arten gehören. Hier gib es viele Hecken, in denen es nur so von ihnen WIMMELT! Und auch wenn wir in der Stadt z.B. in Biergärten sitzen, sind da meistens Sperlinge unterwegs, die dann süß und keck Brotbösel vom Boden picken oder sogar etwas von den Tellern stibitzen!

    Herzliche Rostrosengrüße

    von der Traude

    http://rostrose.blogspot.co.at/2016/07/alle-jahre-wieder-o.html

    AntwortenLöschen
  16. ....jung ist er noch und hoffentlich darf er mal eine "Familie" gründen und schön alt werden!!
    Bei uns werden die Spatzen wieder häufiger, auch wenn sie "sehr laut" sind, sind sie gern gesehen!!!
    Viel Spaß mit ihnen und schönen Gruß,
    Luis

    AntwortenLöschen
  17. Hallo Margrit,
    wirklich beeindruckende Bilder dieser Spatz.
    Ich las, dass der Spatz mit Ihnen im Jahr 2015 zum Vogel des Jahres erklärt wurde.
    Ich bin froh, dass ich noch eine Menge Spatzen im Garten und sie kann jeden Tag begrüßen.

    Genießen Sie den Tag.
    Liebe Grüße, Helma

    AntwortenLöschen
  18. Bin noch einmal auf Deiner Seite gelandet
    und finde Dein Spatzenfoto genau so schön,
    wie am ersten Tag. Das Foto ist Dir sehr gut
    gelungen. Lieben Gruß, Kuddelahh; bei:
    www.feierabend.de

    AntwortenLöschen

Herzlichen Dank für Ihren Besuch auf meinem Blog und Ihren Kommentar...
WERBEEINTRÄGE WERDEN SOFORT GELÖSCHT